„Wo deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, dort liegt deine Berufung.“ (Aristoteles)



A seed was planted.
Meine Yogareise hat vor ein paar Jahren auf Bali begonnen. Ich habe zwar davor ein paar Einheiten in Wien besucht, aber es hat mich noch nicht ganz überzeugt. Auf Bali war das anders. Dort bin ich in die magische Welt von Yoga eingetaucht und habe erstmals eine tiefe Verbindung zu mir selbst aufbauen können. Bald habe ich gespürt, dass ich auch eine Ausbildung zur Yogalehrerin machen möchte, um die Essenz von Yoga weiterzugeben.

Energy flows where attention goes.
Ich habe einiges im Leben ausprobiert, aber mich nirgends so in meiner Energie gefühlt, wie beim Unterrichten von Yoga. Für das Finden meiner Berufung bin ich unendlich dankbar, denn danach habe ich lange gesucht. Ich glaube, dass wir alle einen Auftrag haben, warum wir auf dieser Welt sind und können selbstbestimmt entscheiden, wohin wir unseren Fokus richten. Denn dort fließt unsere Energie hin und lässt uns gestalten.

Beyond all limitations.
Yoga gibt mir ein Gefühl der Klarheit und der Gelassenheit. Die Praxis lässt mich auf einen Raum zugreifen, in dem ich nicht durch meine Gedanken, Emotionen und meinen Körper beschränkt bin. Auf einer tieferen Ebene führt mich Yoga über mein limitiertes Selbst hinaus und lässt mich eine Realität erleben, die viel größer ist. Das wahre Selbst, jenseits aller Konditionierungen, aller Do’s und Don’ts und aller Emotionen offenbart sich, wenn diese tiefe Verbindung entsteht. Das ist ein wunderschöner Zustand. In meinen Yogastunden halte ich den Raum, um diese innere Erfahrung zu erleben.

Feeling over form.
In der Asanas Praxis, ist es mir wichtig, sich in die Positionen hineinzufühlen und sie nicht nur auszuführen. Jeder Mensch und Körper ist einzigartig und es geht nicht darum, eine bestimmte Pose zu erreichen. Die Praxis ist für mich ein Erforschen von Empfindungen und aktiver Selbstreflektion: Arbeite ich mit meinem Körper oder gegen ihn? Respektiere ich seine Grenzen und höre auf seine Instinkte? Gebe ich ihm Zeit, sich langsam zu öffnen oder entscheide ich auf Basis meines Egos?
Mein Unterricht ist fließend, harmonisch und frei, basierend auf Vinyasa Krama Yoga. Ich gebe auch gerne Yin Yoga Einheiten, welche ein schöner Ausgleich zu den aktiven Yogastilen sind.

Breath is boss.
Besonderen Fokus lege ich auf unseren Atem. Er ist die Verbindung zwischen Körper und Geist. Er führt uns durch die Praxis. Wenn wir bewusst und fließend atmen, sind wir präsent und mit uns selbst in Kontakt. Das ist die Essenz von Yoga.



„Yoga is not a work-out, it is a work-in. And this is the point of spiritual practice; to make us teachable; to open up our hearts and focus our awareness so that we can know what we already know and be who we already are.“ (Rolf Gates)

Thank you.
Inspiriert wurde ich vor allem von meinen Lehrerinnen Anouk Wendel und Meghan Currie. Beide haben mir auf ihre eigene und liebevolle Weise die Yoga Tradition gelehrt. Sie haben mich ermutigt, meinem Unterricht eine ganz persönliche Note zu geben. Biff Mithoefer hat mir die Bedeutung von Yin Yoga vermittelt. Durch seine Interpretation und sein Wissen habe ich diesen Yogastil noch mehr zu schätzen gelernt.

This is where the magic happens.
In meinen Yogastunden hast du die Möglichkeit, dich auf eine Reise zu dir selbst zu begeben: spüren, akzeptieren, lieben, tiefer gehen, loslassen. Du lernst dich in deiner reinsten Form kennen. Das ist der Zauber.

Meine Trainings
Meghan Currie, Sequencing & Sadhana 100hrs, 2019
Biff Mithoefer, Yin Yoga 50hrs, 2019
Linda Madani, Anouk & Emil Wendel, Foundation Teacher Training 200hrs, 2018

Workshops mit Les Leventhal, Meghan Currie, Bryan Kest, Danny Paradise uvm.

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